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Rebuilding Sodom

von HAVOK


Erscheinungsdatum: 12.12.2008
bei Havy Horses Records
MySpace: www.myspace.com/havokmusic
www.havok-music.de
 

Neue, junge, aufstrebende Talente gefällig? Kein Problem, dann begebe man sich auf die Internetseite der Ulmer Jungs von HAVOK, zücke zehn Euronen und verlange deren erstes Full-length-Album „Rebuilding Sodom“. Was man bekommt ist grooviger Death-Metal á la Six Feet Under, nur in tight, Disbelief, nur mit Eiern und The Haunted, allerdings nicht langweilig! 
Eröffnet durch völliges, um meinen geschätzten Kollegen zu zitieren, „Geballer“ und einem brachialem Grind-Core Ausflug, sind die Fronten schnell geklärt und die Frisur gebügelt. Sofort und ohne groß anzukündigen geht’s gleich in Melodic Death Gefilde, immer in Begleitung von straighten Growls nach Barnes-Manier und gekonnten Scream-Kicks. Gespickt durch Thrash-Riffs, die solider nicht sein könnten, und sauberen Kuschel-Clean-Gitarrenparts ist „Rebuilding Sodom“ kreativ abwechslungsreich von Anfang bis zum jähen Ende – nach leider nur 35 Min. – ein durch und durch gelungenes Album. 
Jungs, da muss mehr von kommen! 

11 Tracks, 35 Min.

 


   (0 = grausam, 7 = sehr gut)

6,5 von 7 Schädel 
 

CD-Review von  Grinch
 
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